Black Women, Violence, and America’s Prison Nation

Author: Beth E. Richie

Publisher: NYU Press

ISBN: 0814708226

Category: Social Science

Page: 244

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Black women in marginalized communities are uniquely at risk of battering, rape, sexual harassment, stalking and incest. Through the compelling stories of Black women who have been most affected by racism, persistent poverty, class inequality, limited access to support resources or institutions, Beth E. Richie shows that the threat of violence to Black women has never been more serious, demonstrating how conservative legal, social, political and economic policies have impacted activism in the U.S.-based movement to end violence against women. Richie argues that Black women face particular peril because of the ways that race and culture have not figured centrally enough in the analysis of the causes and consequences of gender violence. As a result, the extent of physical, sexual and other forms of violence in the lives of Black women, the various forms it takes, and the contexts within which it occurs are minimized—at best—and frequently ignored. Arrested Justice brings issues of sexuality, class, age, and criminalization into focus right alongside of questions of public policy and gender violence, resulting in a compelling critique, a passionate re-framing of stories, and a call to action for change.
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Masseninhaftierung und Rassismus in den USA

Author: Michelle Alexander

Publisher: Antje Kunstmann

ISBN: 3956141598

Category: Political Science

Page: 352

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Die Wahl von Barack Obama im November 2008 markierte einen historischen Wendepunkt in den USA: Der erste schwarze Präsident schien für eine postrassistische Gesellschaft und den Triumph der Bürgerrechtsbewegung zu stehen. Doch die Realität in den USA ist eine andere. Obwohl die Rassentrennung, die in den sogenannten Jim-Crow-Gesetzen festgeschrieben war, im Zuge der Bürgerrechtsbewegung abgeschafft wurde, sitzt heute ein unfassbar hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung im Gefängnis oder ist lebenslang als kriminell gebrandmarkt. Ein Status, der die Leute zu Bürgern zweiter Klasse macht, indem er sie ihrer grundsätzlichsten Rechte beraubt – ganz ähnlich den explizit rassistischen Diskriminierungen der Jim-Crow-Ära. In ihrem Buch, das in Amerika eine breite Debatte ausgelöst hat, argumentiert Michelle Alexander, dass die USA ihr rassistisches System nach der Bürgerrechtsbewegung nicht abgeschafft, sondern lediglich umgestaltet haben. Da unter dem perfiden Deckmantel des »War on Drugs« überproportional junge männliche Schwarze und ihre Communities kriminalisiert werden, funktioniert das drakonische Strafjustizsystem der USA heute wie das System rassistischer Kontrolle von gestern: ein neues Jim Crow.
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Die USA und ihre zornigen Männer

Author: Michael Kimmel

Publisher: Orell Füssli Verlag

ISBN: 3280038987

Category: Social Science

Page: 320

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Die Supermacht USA befindet sich in einer tiefen Identitätskrise. Einst berühmt für ihre pragmatische Kompromissbereitschaft stehen sich Republikaner und Demokraten unversöhnlich gegenüber, gewinnen ehemals politische Randgruppen wie die Tea Party enormen politischen und gesellschaftlichen Einfluss. Das Land radikalisiert sich und die weiße männliche Bevölkerung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wer sind die zornigen weißen Amerikaner, die ihren "Way of Life" so gefährdet sehen, dass sie zum radikalen Widerstand gegen jeden bereit sind, der ihre Anschauungen nicht teilt? Woher rührt die Wut auf Frauenemanzipation und Immigranten, auf Farbige und Homosexuelle, auf die Gleichstellung der Geschlechter und generell auf "die im Weißen Haus"? Dieses Buch zeichnet das beklemmende Porträt einer vorrangig männlichen Bewegung, deren Angst vor dem eigenen Bedeutungsverlust, vor dem Verlust amerikanischer Männlichkeit und Dominanz nicht nur die kommenden Präsidentschaftswahlen bestimmen wird, sondern darüber hinaus auch die amerikanische Außenpolitik - also uns.
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Author: Jesmyn Ward

Publisher: Antje Kunstmann

ISBN: 3956142284

Category: Fiction

Page: 300

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Jojo und seine kleine Schwester Kayla leben bei ihren Großeltern Mam and Pop an der Golfküste von Mississippi. Leonie, ihre Mutter, kümmert sich kaum um sie. Sie nimmt Drogen und arbeitet in einer Bar. Wenn sie high ist, wird Leonie von Visionen ihres toten Bruders heimgesucht, die sie quälen, aber auch trösten. Mam ist unheilbar an Krebs erkrankt, und der stille und verlässliche Pop versucht, den Haushalt aufrecht zu erhalten und Jojo beizubringen, wie man erwachsen wird. Als der weiße Vater von Leonies Kindern aus dem Gefängnis entlassen wird, packt sie ihre Kinder und eine Freundin ins Auto und fährt zur »Parchment Farm«, dem staatlichen Zuchthaus, um ihn abzuholen. Eine Reise voller Gefahr und Hoffnung. Jesmyn Ward erzählt so berührend wie unsentimental von einer schwarzen Familie in einer von Armut und tief verwurzeltem Rassismus geprägten Gesellschaft. Was bedeuten familiäre Bindungen, wo sind ihre Grenzen? Wie bewahrt man Würde, Liebe und Achtung, wenn man sie nicht erfährt? Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt ist ein großer Roman, getragen von Wards so besonderer melodischer Sprache, ein zärtliches Familienporträt, eine Geschichte von Hoffnungen und Kämpfen, voller Anspielungen auf das Alte Testament und die Odyssee.
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Rethinking Race, Expanding Feminisms

Author: Janell Hobson

Publisher: SUNY Press

ISBN: 1438460597

Category: Social Science

Page: 346

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Provides a contemporary response to such landmark volumes as All the Women Are White, All the Blacks Are Men, But Some of Us Are Brave and This Bridge Called My Back. More than thirty years have passed since the publication of All the Women Are White, All the Blacks Are Men, But Some of Us Are Brave. Given the growth of women’s and gender studies in the last thirty-plus years, this updated and responsive collection expands upon this transformation of consciousness through multiracial feminist perspectives. The contributors here reflect on transnational issues as diverse as intimate partner violence, the prison industrial complex, social media, inclusive pedagogies, transgender identities, and (post) digital futures. This volume provides scholars, activists, and students with critical tools that can help them decenter whiteness and other power structures while repositioning marginalized groups at the center of analysis. “Are All the Women Still White? blends traditions of feminist-of-color struggle with the innovative insights of twenty-first-century thinkers, artists, and activists. For anyone engaged in inclusive, multi-issued work, this book is indispensable.” — Barbara Smith, Ain’t Gonna Let Nobody Turn Me Around: Forty Years of Movement Building with Barbara Smith
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Queen of Soul

Author: Mark Bego

Publisher: Edel:Books

ISBN: 3841901506

Category: Biography & Autobiography

Page: 315

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Aus ihrem Privatleben hat die 20-fache Grammy-Gewinnerin Aretha Franklin immer ein Geheimnis gemacht. Bestsellerautor Mark Bego gelingt es trotzdem, ein ebenso faszinierendes wie privates Porträt der Queen of Soul zu zeichnen. Das Buch handelt von ihren musikalischen Erfolgen, den Männern ihres Lebens, dem lebenlangen Kampf gegen Esssucht und Übergewicht, ihrer Flugangst und ihren Fehden mit anderen Stars. Sämtliche Originialalben werden detailliert und kenntnisreich beschrieben und die Musik in den Kontext der jeweiligen Zeit gesetzt. Ein Buch, das jeden Musik- und Soulfan begeistern wird.
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Victor 6 - Thriller

Author: Tom Wood

Publisher: Goldmann Verlag

ISBN: 3641176069

Category: Fiction

Page: 416

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Victor ist Profikiller. Sein wahrer Name und seine Herkunft: unbekannt. Sein Perfektionismus: unerreicht. Für seine Auftraggeber beim britischen Geheimdienst ist Victor unersetzlich. Doch obwohl er bei der Arbeit keine moralischen Skrupel kennt, geht es Victor nicht immer um Geld. Manchmal geht es darum, das Böse zu eliminieren – Menschen wie Milan Rados. Der ehemalige Befehlshaber der serbischen Armee entkam dem Kriegsverbrechertribunal und errichtete in Belgrad ein kriminelles Imperium. Nun soll Victor auf seine Art für Recht sorgen ...
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Thriller

Author: Stephen Hunter

Publisher: Festa

ISBN: 3865526802

Category: Fiction

Page: 100

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Drei bis an die Zähne bewaffnete Sträflinge bahnen sich ihren Weg in eine Welt, die auf etwas Derartiges nicht vorbereitet ist. Lamar ist eine böse, tödliche Bestie ... Odell ist sein schwachsinniger Cousin, ein Riese ohne jegliche Gefühle ... Und Richard ist ein elendiger Feigling ... Die drei ziehen eine Schneise des Terrors durch Amerika. Bis sich Sergeant Pewtie an ihre Fersen heftet. Pewtie wurde vor Jahren von Lamar fast getötet. Nun treffen die beiden erneut aufeinander. Aber dieses Mal wird nur einer überleben ... Für viele ist Stephen Hunter der beste lebende Thriller-Autor. Stephen King: »Ich liebe die Romane von Stephen Hunter.« Literary Guild: »Brillant, ergreifend und sehr brutal.« Michael Drewniok, Krimi-Couch.de: »Ein Hochgeschwindigkeits-Pageturner, ein höllisch spannender, famos geschriebener Reißer ohne Kompromisse, ein Tiefschlag für den feinsinnigen (oder dünnblütigen) Leser, ein Stromstoß für den deutschen Krimifreund.«
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Eine wahre Geschichte von Korruption, Koks und einer unglaublichen Freundschaft im krassesten Knast der Welt

Author: Rusty Young

Publisher: Riva Verlag

ISBN: 3864138361

Category: Biography & Autobiography

Page: 400

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"Im Gefängnis San Pedro wurde man nicht von der Polizei belästigt und hatte leichten Zugang zu billigem, reinem Kokain. Einer der besten Orte in Südamerika, um wilde Partys zu feiern." Marschpulver ist ein atemberaubender Bericht über das Leben im bolivianischen Gefängnis San Pedro, in dem Insassen ihre Zellen von Maklern kaufen, Shops und Restaurants führen und Hunderte Frauen und Kinder gemeinsam mit verurteilten Familienmitgliedern innerhalb der Gefängnismauern leben. Korrupte Politiker und Drogenbarone wohnen in Luxusappartements, während die ärmsten Insassen Überfällen und Elend ausgesetzt sind. Teile des Gefängnisses, in denen tagsüber Kindergeschrei zu hören ist, beherbergen nachts Boliviens florierendste Drogenlabors. Doch inmitten von Korruption, Gewalt und dem täglichen Kampf ums Überleben ist Marschpulver auch die Geschichte einer ungleichen Freundschaft, entstanden unter kuriosen Umständen, zwischen Thomas, einem Drogenschmuggler, und dem jungen Anwalt Rusty. Dieser besticht die Wachen, lebt drei Monate lang gemeinsam mit Thomas in einer Zelle und schreibt dessen Erlebnisse auf – entstanden ist die zugleich ungewöhnlichste und spannendste Gefängnis-Story aller Zeiten.
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How Liberals Built Prison America

Author: Naomi Murakawa

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 0199380724

Category: Law

Page: 304

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The explosive rise in the U.S. incarceration rate in the second half of the twentieth century, and the racial transformation of the prison population from mostly white at mid-century to sixty-five percent black and Latino in the present day, is a trend that cannot easily be ignored. Many believe that this shift began with the "tough on crime" policies advocated by Republicans and southern Democrats beginning in the late 1960s, which sought longer prison sentences, more frequent use of the death penalty, and the explicit or implicit targeting of politically marginalized people. In The First Civil Right, Naomi Murakawa inverts the conventional wisdom by arguing that the expansion of the federal carceral state-a system that disproportionately imprisons blacks and Latinos-was, in fact, rooted in the civil-rights liberalism of the 1940s and early 1960s, not in the period after. Murakawa traces the development of the modern American prison system through several presidencies, both Republican and Democrat. Responding to calls to end the lawlessness and violence against blacks at the state and local levels, the Truman administration expanded the scope of what was previously a weak federal system. Later administrations from Johnson to Clinton expanded the federal presence even more. Ironically, these steps laid the groundwork for the creation of the vast penal archipelago that now exists in the United States. What began as a liberal initiative to curb the mob violence and police brutality that had deprived racial minorities of their 'first civil right-physical safety-eventually evolved into the federal correctional system that now deprives them, in unjustly large numbers, of another important right: freedom. The First Civil Right is a groundbreaking analysis of root of the conflicts that lie at the intersection of race and the legal system in America.
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Roman

Author: Alice Sebold

Publisher: N.A

ISBN: 9783442449606

Category:

Page: 349

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Author: Javier Auyero,Philippe Bourgois,Nancy Scheper-Hughes

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 0190221488

Category: Social Science

Page: 352

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In the Americas, debates around issues of citizen's public safety--from debates that erupt after highly publicized events, such as the shootings of Jordan Davis and Trayvon Martin, to those that recurrently dominate the airwaves in Latin America--are dominated by members of the middle and upper-middle classes. However, a cursory count of the victims of urban violence in the Americas reveals that the people suffering the most from violence live, and die, at the lowest of the socio-symbolic order, at the margins of urban societies. The inhabitants of the urban margins are hardly ever heard in discussions about public safety. They live in danger but the discourse about violence and risk belongs to, is manufactured and manipulated by, others--others who are prone to view violence at the urban margins as evidence of a cultural, or racial, defect, rather than question violence's relationship to economic and political marginalization. As a result, the experience of interpersonal violence among the urban poor becomes something unspeakable, and the everyday fear and trauma lived in relegated territories is constantly muted and denied. This edited volume seeks to counteract this pernicious tendency by putting under the ethnographic microscope--and making public--the way in which violence is lived and acted upon in the urban peripheries. It features cutting-edge ethnographic research on the role of violence in the lives of the urban poor in South, Central, and North America, and sheds light on the suffering that violence produces and perpetuates, as well as the individual and collective responses that violence generates, among those living at the urban margins of the Americas.
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Eine Autobiografie

Author: Asata Shakur

Publisher: N.A

ISBN: 9783944233789

Category:

Page: 360

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Language Ideology and Violence Against Women in the Anglo-American Hearsay Principle

Author: Jennifer Andrus

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 0190266414

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 232

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Language ideology is a concept developed in linguistic anthropology to explain the ways in which ideas about the definition and functions of language can become linked with social discourses and identities. In Entextualizing Domestic Violence, Jennifer Andrus demonstrates how language ideologies that are circulated in the Anglo-American law of evidence draw on and create indexical links to social discourses, affecting speakers whose utterances are used as evidence in legal situations. Andrus addresses more specifically the tendency of such a language ideology to create the potential to speak for, appropriate, and ignore the speech of women who have been victims of domestic violence. In addition to identifying specific linguistic strategies employed in legal situations, she analyzes assumptions about language circulated and animated in the legal text and talk used to evaluate spoken evidence, and describes the consequences of the language ideology when it is co-articulated with discourses about gender and domestic violence. The book focuses on the pair of rules concerning hearsay and its exceptions in the Anglo-American law of evidence. Andrus considers legal discourses, including statutes, precedents, their application in trials, and the relationship between such legal discourses and social discourses about domestic violence. Using discourse analysis, she demonstrates the ways legal metadiscourses about hearsay are articulated with social discourses about domestic violence, and the impact of this powerful co-articulation on the individual whose speech is legally appropriated. Andrus approaches legal rules and language ideology both diachronically and synchronically in this book, which will be an important addition to ongoing research and discussion on the role legal appropriation of speech may have in perpetuating the voicelessness of victims in the legal treatment of domestic violence.
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Author: Christian Smith

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 0199377154

Category: Religion

Page: 176

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Counter to popular perceptions, contemporary American sociology is and promotes a profoundly sacred project at heart. Sociology today is in fact animated by sacred impulses, driven by sacred commitments, and serves a sacred project. Sociology appears on the surface to be a secular, scientific enterprise--its founding fathers were mostly atheists. Its basic operating premises are secular and naturalistic. Sociologists today are disproportionately not religious, compared to all Americans, and often irreligious. The Sacred Project of American Sociology shows, counter-intuitively, that the secular enterprise that everyday sociology appears to be pursuing is actually not what is really going on at sociology's deepest level. Christian Smith conducts a self-reflexive, tables-turning, cultural and institutional sociology of the profession of American sociology itself, showing that this allegedly secular discipline ironically expresses Emile Durkheim's inescapable sacred, exemplifies its own versions of Marxist false consciousness, and generates a spirited reaction against Max Weber's melancholically observed disenchantment of the world. American sociology does not escape the analytical net that it casts over the rest of the ordinary world. Sociology itself is a part of that very human, very social, often very sacred and spiritual world. And sociology's ironic mis-recognition of its own sacred project leads to a variety of arguably self-destructive and distorting tendencies. This book re-asserts a vision for what sociology is most important for, in contrast with its current commitments, and calls sociologists back to a more honest, fair, and healthy vision of its purpose.
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