Author: Frederick Winslow Taylor,R. Roesler

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3861957132

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Page: 96

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Fredericks W. Taylors Werk "Die Grunds tze wissenschaftlicher Betriebsf hrung" ist einer der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Klassiker. Das Buch von Taylor (1856-1915) begr ndet den Taylorismus, der den richtigen Bewegungsablauf aus umfangreichen Zeit- und Arbeitsstudien ermittelte. Taylor untersuchte als Inginieur verschiedene Unternehmen und bewirkte in diesen Branchen deutliche Verbesserungen.
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(The Principles of Scientific Management)

Author: Frederick Winslow Taylor

Publisher: N.A

ISBN: 9783936755657

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Page: 116

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Frederick Winslow Taylors "Grundsätze wissenschaftlicher Betriebsführung" gilt als der betriebswirtschaftliche Klassiker überhaupt. Sein Ansatz beeinflusst die Unternehmen und die Betriebswirtschaftslehre nachhaltig bis zum heutigen Tage. Die Neuauflage des deutschen Originaltextes dient der kriti-schen Auseinandersetzung mit Taylors Managementsys-tem und richtet sich an Betriebswirte, Unternehmer, Stu-den-ten der Wirtschaftswissenschaften und alle am Thema Interessierte. Frederick Winslow Taylor: US-amerikanischer Ingenieur (1856 - 1915) entwickelte auf der Basis genauer Zeit- und Arbeits-stu-dien den "Taylorismus" als Lehre von der wissenschaftlichen Be-triebs-führung (Scientific Management), nach der für jede mensch-liche Tätigkeit die "allein richtige" Bewegungsfolge er-mit-telt werden sollte. Taylor gilt als Urvater der betriebs-wirt-schaftlich motivierten Rationalisierung. "Eine ganz unauffällig angestellte Untersuchung ergab, dass ein großer Teil der 101/2 Stunden, während der man die Mädchen an der Arbeit glaubte, tatsächlich mit Nichtstun verging (...) Wie diese Untersuchung zeigte, verbrachten bisher die Mädchen einen großen Teil ihrer Zeit in halber Untätigkeit, indem sie gleichzeitig plauderten und arbeiteten." (Taylor)
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Author: Serdar Demirel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640794664

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Page: 24

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 3, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Fachbereich 03 - Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Arbeit und Beschaftigung im Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Taylorismus beschreibt grob gesehen eine Grundeinstellung des Arbeiters aus einer betriebswissenschaftlichen Perspektive, die hinsichtlich der Arbeitswelt, zur optimalen Ergiebigkeit und Produktionseffiziens des Betriebes in dem sie arbeiten, beitragen soll. Dies wird durch die Vernachlassigung der Selbstzweckhaftigkeit und die Instrumentalisierung des arbeitenden Menschen erreicht. Im Taylorismus wird der Mensch als Produktionsfaktor begriffen, den es mit Produktionsfaktoren anderer Art (Betriebsmitteln, Werkstoffen) zur Erzielung der optimalen Ergiebigkeit der Produktion zu kombinieren gilt." Die Bezeichnung Taylorismus" geht zuruck auf den amerikanischen Ingenieur Fredric Winslow Taylor ( 1856-1915 ), der einer der ersten war, der sich mit der Optimierung und Ausschopfung der Menschlichen Arbeitskraft in wissenschaftlich, industriellem Verstandnis auseinander setzte. Sein Ziel war eine wissenschaftliche Gestaltung der Arbeitsverrichtung, welche auch anders als Scientific Management" bezeichnet wird, die auf Arbeits - und Zeitstudien basierend, der exakten Analyse von Arbeitsablaufen diente. Die Wissenschaftlichkeit war in einer systematischen Vorgehensweise nach folgendem Grundmuster schematisiert [...] Das heutige Bild des Taylorismus ist stark negativ behaftet, welches unter anderem durch anspruchslose Tatigkeiten, die Austauschbarkeit des Arbeiters und durch den geldlichen Anreiz zur Arbeitsverrichtung begrundet ist. Auf diese Punkte werde ich im Nachfolgenden naher eingehen. Zunachst jedoch werde ich auf die Grundsatze wissenschaftlicher Betriebsfuhrung eingehen. [...]
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über das Wirken und die Lehre Taylors und die Kritik am Taylorismus

Author: Walter Hebeisen

Publisher: vdf Hochschulverlag AG

ISBN: 9783728125217

Category: Industrial engineers

Page: 184

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Author: Ferdinand Kosak

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 363853202X

Category: Social Science

Page: 21

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Der Ingenieur Frederick W. Taylor versuchte der Verwaltung der Industriebetriebe während der schnell fortschreitenden Industrialisierung mit seinen „Grundsätzen der wissenschaftlichen Betriebsführung“, die 1911 erstmals in den Vereinigten Staaten von Amerika erschienen, eine neue Struktur zu verleihen. Die Reaktionen auf dieses Werk konnten unterschiedlicher kaum ausfallen. Einerseits gelangte Taylors System, das unter dem Begriff ‚Taylorismus’ Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch fand, zu ungemeiner Popularität, vor allem bei Betriebsleitungen in den USA, aber auch in Europa. Anderseits sahen (und sehen noch heute) viele in ihr die Vollendung der Ausbeutung des Arbeiters. Diese Diskussion hat bis heute nichts an Aktualität verloren. Im Rahmen dieser Arbeit soll die scharfe Kritik, die der französische Industriesoziologe Georges Friedmanns (1902 - 1977) in seinem 1957 in Frankreich erschienen Buch ‚Le travail en miettes’ (in Deutschland 1959 unter dem Titel ‚Die Grenzen der Arbeitsteilung’ veröffentlicht), an der Arbeitsteilung und Taylors Werk im speziellen äußert, herausgearbeitet und bewertet werden. Dazu werden zuerst kurz die Zustände in den Industriebetrieben beleuchtet, wie Taylor sie vorfand als er 1878 nach Abschluss seiner Mechaniker-Ausbildung seine Tätigkeit bei der ‚Midvale Steel Company’ begann, um die Beweggründe für seine Arbeit verstehen zu können. Im weiteren Verlauf werden die wesentlichen Merkmale seines Systems erläutert, bevor im Anschluss die Kritikpunkte Friedmanns an Taylors System dargestellt werden. Abschließend erfolgt eine Aufarbeitung und Bewertung der zentralen Kritikpunkte. [...]
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Ideen und Praktiken für die agile Organisation von morgen

Author: Bernd Oestereich,Claudia Schröder

Publisher: Vahlen

ISBN: 3800652307

Category: Business & Economics

Page: 320

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„Gesellschaft und Wirtschaft befinden sich in einer großen Transformation. An die Stelle der ́Hierarchie-Denke ́ treten Netzstrukturen und die Prinzipien kollegial-selbstorganisierter Führung. Die Autoren, die selbst Unternehmer sind, schildern ihre grundsätzlich neuen und zukunftsorientierten Gedanken. Eine sehr anregende Lektüre!“ Prof. Dr. Götz E. Rehn, Gründer und Geschäftsführer von Alnatura „Mitarbeiter wählen ihren Chef, stellen neue Kollegen ein und legen ihr Gehalt gemeinsam fest. Was für viele abenteuerlich klingt ist in einigen Unternehmen schon Realität. Bernd Oestereich gab den Mitarbeitern in seinem Unternehmen mehr Macht, weil das wirtschaftlich sinnvoll ist.“ Catherine Hoffmann, Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftsredaktion Als wir Mitte der 2000er-Jahre bemerkten, wie die traditionelle Organisations- und Führungspraxis in unserem eigenen Unternehmen immer weniger zu den Markterfordernissen und Mitarbeiterbedürfnissen passten, fehlten uns noch belastbare Vorbilder und Modelle für eine andere Praxis. Bevor deshalb Führung zum selbstverständlichen Teil der Arbeit eines jeden Kollegen werden konnte, mussten wir viel experimentieren, passende Theorien finden und zahlreiche eigene Praktiken und Prinzipien entwickeln. Wie tief wir alle von einem an exklusiven Führungskräften orientierten Organisationsdenken geprägt waren, wurde uns erst richtig bewusst, nachdem wir 2012 auf das Grundprinzip „Führungsarbeit statt Führungskräfte“ umstellten. Die Essenz unseres Erfahrungswissens aus verschiedenen eigenen, befreundeten und von uns beratenen Organisationen in diesem Buch mögen anderen helfen, nicht alles neu erfinden zu müssen. Dennoch braucht jeder Übergang seine Zeit. Nicht nur um die individuell passenden Praktiken zu finden, sondern vor allem auch, um neue Haltungen und Denkmodelle zu erkunden und einzuüben.
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Author: Linda Claudia Kohl

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638592189

Category: History

Page: 19

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,2, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Was bleibt von der Maloche? Geschichte der Arbeit im 19. und 20. Jahrhundert, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „21. März 2006. Die Frühschicht beginnt um 5.45 Uhr. (...) In den kommenden acht Stunden (sollen) wie an jedem Werktag etwa 350 Mittelklasselimousinen der Modelle Vectra und Signum vom Montageband des Rüsselsheimer Opel-Werkes laufen, das als eines der modernsten in Europa gilt.(...) Stahlkappenschuhe sind ohnehin Pflicht, und angesichts des Tempos, mit dem die Materialwagen durch die Gänge sausen, ist es ratsam, die markierten Gehwege zu benutzen. Außerdem muß die Uhr unter einem Schweißband und die Gürtelschnalle unter einem Schoner verschwinden, damit die glänzenden Autolacke keine Kratzer abbekommen. Nichts wird dem Zufall überlassen - Frederick Winslow Taylor, der Begründer der modernen Arbeitswissenschaft, hätte seine Freude gehabt.“ Kaum jemand hat die Geschichte der Unternehmensproduktion und Organisation so nachhaltig beeinflusst wie Frederik Winslow Taylor. Als er vor rund 100 Jahren das Scientific Management begründete, versprach sein System der wissenschaftlichen Betriebsführung eine Revolution in den Bereichen Management, Produktion und Arbeitsmarkt. Schenkt man den Quellen, wie dem obigen Zitat, Glauben so ist der Taylorismus auch heute noch in den Managementstrategien vieler Unternehmen vorhanden. Doch die Kritik am Taylorismus ist so alt wie seine Lehre selbst. Wie ein Blick auf die Quellensituation verdeutlicht, übertrifft die Spannbreite der kritischen Bewertungen die der positiven Begutachtungen um ein Vielfaches. Aber wie kam es dann dazu, dass das Scientific Management trotz der vielen Kritik weltweite Anwendung fand? Auf wichtige Themenbereiche wie die Auswirkungen des Taylorismus kann im Folgenden, wegen dem Versuch einer knappen Darstellung, nur am Rande eingegangen werden. Um die Gründe für die Anwendung des Taylorismus darzustellen wird zunächst auf seine Entstehungsbedingungen und seine Grundsätze eingegangen. Um die Widersprüchlichkeit zwischen den vielfältigen Gegenstimmen und der Anwendung zu verdeutlichen, werden im Anschluss die drei Hauptkritikpunkte am Scientific Management aufgeführt. Im zweiten Teil der Seminararbeit werden schließlich die allgemeinen und länderspezifischen Hintergründe der Anwendung folgen. Schließlich soll ein kleines Kapitel über den eventuellen Missbrauch von Taylors Lehren zu einer veränderten Sichtweise anregen. [...]
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Author: N.A

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3668192006

Category: Social Science

Page: 16

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Taylorismus wird das von dem US-Amerikaner Frederick Winslow Taylor begründete Prinzip einer Prozesssteuerung von Arbeitsabläufen bezeichnet, die von einem auf Arbeitsstudien gestützten und arbeitsvorbereitenden Management detailliert vorgeschrieben werden und für die der Begriff Scientific Management geprägt wurde. Technische Neuerungen veränderten zur Zeit der Industrialisierung die innerbetrieblichen Strukturen der produzierenden Unternehmen und von den Arbeitern wurden spezifischere Fähigkeiten verlangt. Es entstanden mehr und mehr große Betriebe und die Anzahl an Arbeitern in einem Betrieb wuchs. Aufgrund der technischen Neuerungen, der neuen Aufgaben und der geringen organisatorischer Arbeit notwendig und Taylor fing an Lösungen für diese Herausforderungen zu bieten. Er brachte Anfang des 20. Jahrhunderts sein bekanntes Werk „Die Grundsätze wissenschaftlicher Betriebsführung“ heraus, welches auch ein wichtiger Bestandteil dieser Hausarbeit darstellt. Noch heute herrschen in vielen Betrieben traditionelle Organisationsformen vor, bei denen die Aufgaben in möglichst kleine Teilschritte zerlegt und die Arbeiter meist nur noch wenige Handgriffe auszuführen haben. Dafür ist der Taylorismus, der davon ausging, dass die Industriearbeiter eine einfache Arbeit ohne Verantwortung erledigen wollen, da deren Ziel nur darauf ausgerichtet sei, mit wenig Arbeit möglichst viel Geld zu verdienen, die Grundlage. Leistungssteigerungen durch erhöhte Geschicklichkeit, durch Zeitersparnis, durch Ergonomisierung der Arbeitsabläufe und durch den Einsatz von immer produktiveren Maschinen zu erreichen war Ziel dieser Arbeitsteilung. Es hat kaum jemand die Geschichte der Unternehmensproduktion und Organisation so nachhaltig beeinflusst wie Frederick W. Taylor. Sein System war zur damaligen Zeit in den Punkten Management, Produktion und Organisation eine Revolution. In dieser Hausarbeit mit dem Titel „F.W. Taylor und sein Konzept der Betriebsführung“ steht die Frage, wie der Taylorismus trotz der vielen Kritik weltweite Anwendung fand, im Mittelpunkt.
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Eine Einführung

Author: Karin Sanders,Andrea Kianty

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531901850

Category: Social Science

Page: 308

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Das Werk bildet eine grundlegende Einführung in die wichtigsten organisationstheoretischen Konzepte. Die Kapitel liefern neben dem eigentlichen Werk Informationen zur Person und zum zeitgeschichtlichen Hintergrund des Ansatzes. Anhand zahlreicher Originalzitate wird über die übliche Darstellung von Organisationsansätzen hinaus ein Einblick in die Denk- und Argumentationsweise des jeweiligen Autors gewährt. Zusätzliche Arbeitsboxen am Ende der Kapitel erleichtern die Integration des Materials in die Lehre.
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Autorisierte deutsche Bearbeitung der Schrift: „Shop management“

Author: Frederick Winslow Taylor,Adolf Wallichs

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3662263327

Category: Business & Economics

Page: 164

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Grundlagen der Führung und Organisation lernender Unternehmen

Author: Werner Pfeiffer,Enno Weiss

Publisher: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co KG

ISBN: 9783503036783

Category:

Page: 296

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Die Vision der Supra-Adaptivität

Author: Willibald Günthner

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3540725563

Category: Technology & Engineering

Page: 539

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Zukunftssichere Logistiksysteme: Sieben Lehrstühle entwickelten gemeinsam mit 28 namhaften Industrieunternehmen innerhalb des Bayerischen Forschungsverbundes "Supra-adaptive Logistiksysteme (ForLog)" umfassende Lösungen für eine bessere und besonders rasche netzwerkweite Anpassungsfähigkeit (Supra-Adaptivität). Sie erläutern Maßnahmen für eine hocheffiziente und flexible Fertigung sowie erfolgreiche Kundenbeziehungen durch hohe Servicequalität.
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Author: SRH Fernhochschule

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658174056

Category: Business & Economics

Page: 101

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Der erste Band der Schriftenreihe der SRH Fernhochschule The Mobile University beschäftigt sich in 7 Beiträgen mit aktuellen Fragestellungen und Entwicklungen der Digitalisierung in den Bereichen Wirtschaft & Management, Psychologie & Gesundheit sowie Naturwissenschaft & Technologie. Professoren und Dozenten der Hochschule präsentieren wissenschaftliche Abhandlungen mit praxisnahen Bezügen.
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Author: Philipp Feth

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3668167699

Category: Business & Economics

Page: 16

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist es, die Grundlagen des Taylorismus zu erklären und die Bedeutung der Theorie im heutigen 21. Jahrhundert herauszuarbeiten. Hierfür werden zunächst die Menschenbilder „Modell X & Y“ nach McGregor erklärt, da das „Modell X“ die Annahmen des Scientific Managements beschreibt und dabei hilft Taylors Methoden zu verstehen. Darauffolgend werden die einzelnen Managementprinzipien von Taylors Theorie aufgegriffen und erklärt. Im zweiten Teil der Arbeit wird dann die Bedeutung für das heutige Personalmanagement herausgearbeitet. Hierzu wird zuerst die kritische Seite der Theorie betrachtet und daraufhin erörtert, wieso sich gegen Ende des 20. Jahrhunderts die Meinungen wandelten und viele Unternehmen dem Taylorismus abschworen, bevor nach Gründen gesucht wird, weshalb die wissenschaftliche Betriebsführung heutzutage wieder ein Thema geworden ist.
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zivilrechtliche und öffentlich-rechtliche Regelungskonzepte

Author: Gerald Spindler

Publisher: Universitätsverlag Göttingen

ISBN: 3863950038

Category:

Page: 1185

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Probleme der betrieblichen Sozialforschung in internationaler Sicht

Author: Peter Atteslander

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3663026302

Category: Business & Economics

Page: 343

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Menschliche Erfindungsgabe auf dem Gebiet der Technik und Wissenschaft scheint unbegrenzt. Innerhalb eines knappen Jahrhunderts haben immer neue Pro duktionsmethoden das Gesellschaftsbild so umwälzend verändert - und verändern es in immer schnellerem Tempo laufend weiter -, daß allgemein von "industrieller Gesellschaft" gesprochen wird, wenn immer moderne Lebensformen und Ver haltensweisen gekennzeichnet werden sollen. Die Ansichten über mögliche Folgen und Ergebnisse dieser Entwicklung gehen dabei sehr weit auseinander und reichen von der Voraussage des Weltunterganges durch Atomenergien bis zu der des elektronisch vollautomatisierten Schlaraffen landes. Der Industriebetrieb als Umschlagplatz von Ideen und Erfindungen in die Praxis steht naturgemäß im Mittelpunkt vieler dieser Diskussionen. Dabei wird oft deutlich, daß wir sehr viel mehr über den technischen und wirtschaftlichen Be reich industrieller Güterproduktionen wissen als über den sozialen, d. h. über die zwischenmenschlichen Beziehungen im Betrieb. Und doch stellen gerade sie den wesentlichen Faktor im Rahmen des Betriebsgeschehens dar, sie beeinflussen, be grenzen, ja bedingen seinen Ablauf, sein Ausmaß und seine Weiterentwicklung. Trotzdem stehen wir in bezug auf die soziale Struktur und die soziale Dynamik des Betriebsgeschehens erst am Anfang des Erkennens. Förderung der Erkenntnis dieser Beziehungen ist Ziel und Aufgabe der vor liegenden Arbeit. Es wird damit ein Gebiet behandelt, das in Anlehnung an das angelsächsische Schrifttum oft mit ,Human Relations' bezeichnet wird. ,Human Relations' wurden zum Schlagwort, und auch die ,zwischenmenschlichen Beziehungen' haben vielerlei Bedeutung angenommen. Allein in fachlicher Hinsicht können wir drei Strömun gen verzeichnen.
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