Author: Justinian I (Emperor of the East)

Publisher: Cornell University Press

ISBN: 9780801494000

Category: Law

Page: 160

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Entstehung, Eigenart und Überlieferung einer hochklassischen Juristenschrift ; Analyse, Neuedition und deutsche Übersetzung

Author: Martin Avenarius

Publisher: Wallstein Verlag

ISBN: 9783892449010

Category: Jurisprudence

Page: 640

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Die grundlegende Untersuchung des bedeutenden nachklassischen lateinischen Rechtstextes. Der pseudo-ulpianische liber singularis regularum ist einer der wenigen römischen Rechtstexte, die außerhalb der justinianischen Sammlung erhalten sind. Der Text ist in einer einzigen Handschrift überliefert und wurde erstmals 1549 herausgegeben. Es handelt sich um eine Darstellung elementarer Rechtsregeln, die lange Zeit für ein Werk des bedeutenden spätklassischen Juristen Ulpian (um 165 bis 223 n. Chr.) gehalten wurde. Die Überzeugung von der Klassizität des Textes schwand, als der liber singularis seit dem Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Einfluß interpolationistischer Vorstellungen als nachklassische Schrift unklarer Autorschaft angesehen wurde, bei der man zudem spätere Veränderungen vermutete. Die Arbeit, der die Methoden der modernen Romanistik zugrundeliegen, läßt den liber singularis regularum in neuem Licht erscheinen. Eingehende Analysen des gesamten Textes zeigen, daß der Text im Jahre 180 n. Chr. oder wenig später niedergeschrieben wurde. Man darf heute zwar tatsächlich davon ausgehen, daß Ulpian nicht der Verfasser ist. Gleichwohl bildet der liber singularis regularum ein wichtiges Dokument der spezifisch klassischen Tradition des römischen Rechts, die in der prokulianischen Rechtsschule gepflegt wurde. Besondere Bedeutung kommt daher dem Vergleich des Textes mit den Institutionen des Gaius zu, der der konkurrierenden, naturrechtlich geprägten Rechtsschule der Sabianianer angehörte.
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Author: Jean S. Hamm

Publisher: ABC-CLIO

ISBN: 0313359679

Category: History

Page: 371

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Help students get the most out of studying medieval history with this comprehensive and practical research guide to topics and resources. * Covers 100 significant events across four continents, between 410 C.E. and 1485 C.E. * Offers an easy-to-use chronological organization that facilitates research and saves time for students, faculty, and librarians * Includes an annotated bibliography of primary source materials for each topic
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Geschichte und Kultur des Byzantinischen Reiches im 6. Jahrhundert

Author: Otto Mazal

Publisher: N.A

ISBN: 9783412025014

Category: Byzantine Empire

Page: 764

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Author: Gaius,Justinian I (Emperor of the East),Thomas Lambert Mears

Publisher: The Lawbook Exchange, Ltd.

ISBN: 1584774401

Category: History

Page: 626

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Mears, T. Lambert, Translator. The Institutes of Gaius and Justinian, The Twelve Tables, and the CXVIIIth and CXXVIIth Novels, With Introductions and Translation. London: Stevens and Sons, 1882. lx, 626 pp. Reprint available August 2004 by The Lawbook Exchange, Ltd. ISBN 1-58477-440-1. Cloth. $150. * With an extensive introduction. Mears arranged both Institutes in parallel columns to facilitate comparisons between them. Passages copied from Gaius are printed in italics. The two Novels, which deal with intestate succession, are included because they supplanted the part of Justinian's Institutes that deals with this subject. This compilation offers an excellent introduction to Roman law and its evolution from the first to sixth centuries, CE.
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in memory of J.A.C. Thomas

Author: Peter Stein,Joseph Anthony Charles Thomas,A. D. E. Lewis

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Institutiones

Page: 209

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The Republic and Laws

Author: Jed W. Atkins

Publisher: Cambridge University Press

ISBN: 1107043581

Category: History

Page: 286

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Rehabilitates Cicero's reputation as an important political thinker by providing a fresh interpretation of his central works of political philosophy.
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Author: Simon Ratz

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638575071

Category: History

Page: 16

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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaften ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem bald offenem Kampf [...]. In den früheren Epochen der Geschichte finden wir fast überall eine vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine mannigfaltige Abstufung der gesellschaftlichen Stellungen. Im alten Rom haben wir Patrizier, Ritter, Sklaven [...] und noch dazu in fast jeder dieser Klassen wieder besondere Abstufungen.“ Wie man auch immer zu Marx und Engels stehen mag, so ist ihre Aussage, fast allen menschlichen Gesellschaften lag ein mehr oder minder hierarchischer Aufbau zugrunde, wohl wahr. Um dieses räumlich und zeitlich bereits sehr komplexe Phänomen einzuengen, beschränke ich mich hier auf die römische Sklaverei im 1.-3. Jahrhundert nach Christus. Es soll nicht das vorrangige Ziel sein, das Verhältnis von Patrizier und Sklaven zu verdeutlichen. Vielmehr sollen hier die unterschiedlichen Formen der Sklaverei in der römischen Provinz Gallien herausgearbeitet werden. Erst einmal soll der Rechtsstatus der Sklaven im Imperium erörtert werden. Eine Differenzierung zwischen Freien, Freigelassenen und Sklaven wird nötig sein. Die Griechen, zumindest Aristoteles, gingen davon aus, dass ein Sklave seine soziale Stellung von Natur aus besaß. Die Römer hingegen vertraten die Meinung, Sklaverei sei eine Erfindung der Zivilisation und von Natur aus seien alle Menschen gleich. Man muss folglich auch den Rechtsstatus der Sklaven klären, dem dann die Realität gegenüber gesetzt wird. Der eigenen Übersetzung ins Deutsche habe ich mithilfe von Fussnoten die englische Vorlage hinzugefügt. Nun stellt sich die Frage, worauf man sein Augenmerk zu richten hat, will man einen gallischen Sklaven, mit einem anderen gallischen Sklaven vergleichen. Eine Frage wird lauten müssen: Wie konnte man zum Sklaven werden? Weiterhin ist auch die Tätigkeit der Sklaven von Interesse. Denn eines kann man vorwegnehmen. Sklave war nicht gleich Sklave, auch falls die dem gleichen Herrn in ein und derselben Provinz dienten. Diese und eventuell auch andere Frage, die sich im Verlauf der Arbeit vielleicht noch herausstellen werden, sollen ein Bild davon zeichnen, wie differenziert das Sklaventum im römischen Gallien gewesen ist.
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Author: Wilhelm Schubart

Publisher: Georg Olms Verlag

ISBN: 9783487413358

Category: Byzantine Empire

Page: 307

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Author: Joshua Getzler

Publisher: Oxford University Press on Demand

ISBN: 9780198265818

Category: Law

Page: 396

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This volume describes how the courts created rights for land owners and users competing to appropriate water for factories, town supply, drainage, and transport. It covers the period from early times to the late nineteenth century, illustrating the changing common law of property and tort, and throwing new light on the growth of the economy and the social and legal dimensions of technological innovation.Readership: Academics and post-graduate/advanced students in law and legal history. It will also have a readership in economic and social history and also the history of technology.
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Manuscripts And Transmission from the Sixth Century to the Juristic Revival

Author: Charles M. Radding,Antonio Ciaralli

Publisher: BRILL

ISBN: 900415499X

Category: History

Page: 277

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This book traces the history of Justinian's Institutes, Code, and Digest from late antiquity to the juristic revival of the late eleventh century. It includes extensive discussion of manuscripts and other evidence, and plates of many important manuscripts that have never before been reproduced.
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